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Nacht(licht)uhren -> Altaruhr Tischuhren unterschiedlicher Form und Konstruktion, an denen auch im Dunkeln die Zeit abgelesen werden kann. Die aus dem sich drehenden Ziffernring ausgesägten Ziffern erscheinen hell durch eine hinter der Uhr stehende Lichtquelle. Uhren mit Milchglaszifferblättern, hinter denen eine Lichtquelle, z.B. Kerze, steht. Nachtlichtprojektionsuhren werfen das Bild der Ziffern auf die Wand. Nachtuhren wurden seit Ende des 17. Jahrhunderts, vornehmlich in Italien, gebaut und waren bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts im Gebrauch. Nachtuhr -> Sternuhr Niellosilber -> Tulasilber . Nivarox Legierung aus Eisen, Nickel, Chrom, Titan und Beryllium für die Herstellung von Unruhspiralen, die sich durch ihren guten antimagnetischen und temperaturkompensierenden Eigenschaften auszeichnet. Nürnberger Eyerleins (Nürnberger Ei) -> Uhrenformen Uhr(form), die Peter Henlein zugeschrieben wurde. Nürnberger Stunden Kombination der böhmischen und der babylonischen Stunden in 2 x 12 Stunden
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Offiziersuhren -> Capucine Technisch vollendete und dekorative Reiseuhren des 18. und frühen 19. Jahrhunderts, meist mit einem Messinggehäuse, Schlagwerk und Repetition, häufig auch mit Viertelstundenschlag und Weckerwerk. Bekannt sind die formvollendeten Schweizer Offiziersuhren mit vergoldeten Bronzegehäusen. Öhre Kleine Bohrung, durch welche ein Sonnenstrahl auf eine Skala fallen kann. Oignon Frühe französische Taschenuhren (Sackuhren), die vor 1720 entstanden sind. Ihre Dicke hat zu der Bezeichnung Oignon (Zwiebel) geführt. Sie haben fast immer ein Bronzezifferblatt mit Emailfeldern für die Ziffern und nur einen Zeiger. Öluhr -> Feueruhr Ortszeit -> Sonnenuhr
-> Wahre Zeit Alle durch astronomische Beobachtungen wie auch durch Sonnenuhren bestimmte Zeit (Wahre Ortszeit). Sie schwankt täglich im Rhythmus der Zeitgleichung. Die Ortszeit zweier Orte unterscheiden sich von einander um die Differenz ihrer geographischen Länge. Die mittlere Ortszeit für größere Gebiete ist
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Paletten -> Brocot-Hemmung
-> Hemmung In das Hemmungsrad eingreifende Teile des Ankers. Bei den meisten Taschenuhren und einigen Großuhren sind sie aus Edelsteinen (z.B. Rubin) gefertigt Pariser Pendulenwerk Ein trommelförmiges Acht-Tage-Uhrwerk mit Pendel und Stunden-/Halbstunden-schlagwerk. Diese Werke wurden im 19. Jahrhundert in großen Stückzahlen gebaut. Pendant (der) -> Bügel Knopf am Taschenuhrgehäuse - meistens über der Zwölf. Er dient als Halterung für den Bügel.
Pendel -> Kompensationspendel
-> Kuhschwanzpendel
-> Kurzpendel
-> Sekundenpendel Gangregler, der von Christian Huygens (1629 - 1695) im Jahre 1656 mit einer Wanduhr zur Erhöhung der Ganggenauigkeit verbunden worden ist. Besteht aus Stange und Pendellinse. Mit einer Verschiebung der Linse (nach oben = schneller/nach unten = langsamer) erreicht man eine Grobregulierung der Ganggeschwindigkeit, weshalb auch zahlreiche frühe Räderuhren des 17. und 18. Jahrhunderts auf Pendel umgebaut worden sind. Pendellinse -> Pendel Meist linsenförmiger, kreisrunder Körper am unteren Pendelende. Durch sein Verschieben auf der Pendelstange wird die Ganggeschwindigkeit reguliert. . Pendule (die) -> Bracketclock
-> Religieuse
-> Stockuhr Zusammenfassende Bezeichnung für Pendeluhren. Diese Uhren sind in erster Linie Ziergegenstände; ihre Gehäuse wurden nicht vom Uhrmacher, sondern vom Innenarchitekten entworfen. Die Pendule hatte sich in der Raumgestaltung einzufügen, sollte aber repräsentativ wirken. Dieser Uhrentyp ist charakteristisch durch eine erstaunliche Vielfalt an Formen und Materialien, die den raschen Wandel des Zeitgeschmacks belegen. Perlierung Besondere wolkenförmige Verzierung auf Platinen, Brücken und Kloben. Petite Sonnerie (die) -> Grande Sonnerie
-> Vierviertelschlagwerk Oberbegriff für Schlagwerke mit einer bestimmten Schlagfolge: Geschlagen werden die Viertelstunden, die Stundenzahl aber nur zur vollen Stunde. Pfeiler -> Platine Verbindungsstücke zwischen vorderer und hinterer Platine des Uhrwerks. Pfeilergestell Rahmenkonstruktion aus vier vertikalen Eckpfeilern, die unten als Füße auf der Konsole stehen und mit horizontalen Bandeisen bei den spätgotischen Uhren und mit Platten bei den Renaissance-Uhren zusammengehalten werden. Diese Arten entsprechen der prismatischen Bauweise (-> Prismenbauweise). Diese Art ist konstruktionsbedingt stabiler als die Flachrahmenbauweise (s.o.). Die Eckpfeiler sind bei den typischen spätgotischen Uhren diagonal gestellt und haben einen quadratischen Querschnitt mit profilierten Verzierungen in der Form von gotischen Elementen wie Wassernasen, Fialen und Krabben. Die Füße sind nach außen gekröpft und meistens profiliert. Eine wohl spätere, billigere Version des Pfeilergestells hat diagonal gestellte Bandeisen als Eckpfeiler. Es gibt auch Uhren (besonders Turmuhren), deren Eckpfeiler flächenparallel zum Gestell stehen. Planetenrotor -> Mikrorotor . Planetenstunden Die Länge des lichten Tages und der Nacht werden in 12 ungleiche Teile geteilt, sie entsprechen jedoch nicht exakt den jüdischen Stunden (s.o.). Die Tages- und Nachtstunden werden gegeneinander ausgeglichen (vgl. Apian 1533, 9. Kap.). Platine -> Brücke
-> Pfeiler
-> Werkgestell Platte (häufig aus Messing, z.T. aus Eisen, seltener aus Holz), die das Uhrwerk trägt. Zwischen den zumeist zwei Platinen lagern die Wellen des Räderwerkes. Taschenuhren besitzen seit etwa 1840 häufig nur eine Platine, auf der das Werk mit Brücken sich aufbaut. Platinenbauweise Werkgestell, bestehend aus zwei Platten (Platinen), die durch auf der Innenseite befestigte Abstandshalter zusammengehalten und zwischen die die Räder gelagert werden. Sie wurde zuerst bei den Kleinuhren in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts verwendet. Die letzte, jedoch häufigste Bauart. Plots Kleine auf den Speichen der Radunruh bewegliche Gewichte, die zur Regulierung dienen. Polhöhe Breitenangabe eines Ortes zur Einstellung des richtigen Neigungswinkels des Zifferblattes bei Äquatorialsonnenuhren oder des Schattenwerferfadens bei Klappsonnenuhren. Polhöhenverzeichnis Tabelle mit den Angaben der Polhöhen mehrerer Orte. Polos -> Polstab Polstab Faden, Stift oder Dreieck als Schattenwerfer an Sonnenuhren, bei manchen Uhrsystemen einstellbar auf die jeweils entsprechende Polhöhe. Polus (der) Schattenwerfender Stab der Sonnenuhr. . Portaluhr Tisch- oder Konsoluhr, bei der das Werk mit Zifferblatt und Pendel zwischen zwei oder vier Säulen aufgehängt ist, die mit Sockel und Gebälk/Dach ein portalartiges, offenes Gehäuse bilden. Vorläufer der Portaluhr sind bereits aus dem 17. Jahrhundert bekannt, allgemein verbreitet ist sie vom späten 18. Jahrhundert bis zum Empire und Spätklassizismus Porte Montre (der) Taschenuhrständer zum Aufbewahren der Taschenuhr, wenn diese nicht getragen wird. Prachtpendel -> Comtoise . Prisma(bauweise) Werkaufbau vieler Großuhren vom 15. bis in das 17. Jahrhundert. Die Eckpfeiler des Werkes stehen dabei vertikal zur Grundfläche des Werkes. Prismenwerk -> Prismabauweise . Pulsometer Uhrenskala, die die Ablesung der Pulsschlagfrequenz pro Minute ermöglicht.
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Quantitas Diei Länge des halben Tages im jeweiligen Monat. Quarzuhr Zeitmesser, in dem weder Feder, Unruh noch Hemmung vorhanden ist. In einem Quarzwerk wird ein Kristall zum Schwingen gebracht. Die gleichmäßige Schwingung wird nun genutzt, um mit Hilfe eines Chip, also einer integrierten Schaltung, einen Motor anzutreiben. Im Rhythmus der zugeführten Impulse dreht dieser ein Räderwerk. Vorteil ist die sehr hohe Ganggenauigkeit und der geringe Platzverbrauch, Nachteil die Umweltvergiftung durch die Batterie und die Abhängigkeit vom Batteriewechsel. Quatre-couleurs -> Vierfarbiges Gold .
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Räderuhr Seit dem 13. Jahrhundert gebaute Uhren mit Zahngetrieb und mechanischer Hemmung. Räderuhren werden bis heute noch angefertigt. Räderwerk -> Gehwerk
-> Schlagwerk Überträgt die Energie (Feder, Gewicht) auf den Gangregler (Unruh, Pendel) und übersetzt die Schwingungen des Gangreglers in die Zeitanzeige (Zeigerwerk). Sämtliche Räder und Triebe, die vom Federhaus aus die Triebkraft an das Hemmungsrad übertragen. Dazu gehören:
Minutenrad Kleinbodenrad Sekundenrad Hemmungsrad Alle diese Räder sind auf ihren Trieben meistens aufgenietet. Radunrast -> Waag
-> Unruh Radförmiger Gangregler ohne Eigenschwingungsfähigkeit. Er ist nach der Waag der älteste Gangregler, der bei Räderuhren mit mechanischer Hemmung verwendet worden ist. Abgelöst wurde die Radunrast durch die von Christian Huygens erfundene und 1675 publizierte Radunrast mit Spindelhemmung. Radunruh -> Radunrast Bis zur allgemeinen Einführung des Pendels um 1660 die am häufigsten angewandte Form des Schwingungssystems, bestehend aus einem geschmiedeten Reif an dem oberen Ende der Spindel. Bei den Wand- und Konsoluhren hing die Radunruh meistens an einem Faden über dem Werk. Rahmenuhr Uhren, deren Front, die ohne Darstellung bleibt, das Zifferblatt - oft in einem vergoldeten Strahlenkranz eingefaßt sind. Rahmenuhren wurden besonders häufig in Österreich während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut.
Uhren, bei den das Gehäuse wie ein Bilderrahmen aussieht, z.T. ist die Vorderfront auch bemalt. Sehr oft bei Schwarzwälder Biedermeieruhren verwandt. . Rattrapante -> Schleppzeiger-Chronograph . Rattrapante (auch Schleppsekunde) -> Chronograph An einem Werk mit Chronograph im Zentrum angebrachter Zeiger, mit dessen Hilfe Zwischenzeiten gestoppt werden können, ohne daß der eigentliche Sekundenzeiger des Chronographen angehalten werden muß. Rechenschlagwerk -> Schlagwerk
-> Staffel Bei einem Rechenschlagwerk bestimmt immer die Zeigerstellung die Zahl der Stundenschläge. Gegenüber dem Schloßscheibenschlagwerk hat es zwei Vorteile: Beim Einstellen der Uhrzeit muss nicht auf das Schlagwerk Rücksicht genommen werden, denn die Staffel steht immer entsprechend dem Stundenzeiger richtig. Innerhalb einer Stunde kann das Schlagwerk beliebig oft ausgelöst werden, das heißt, die Uhr repetiert (wiederholt) den Stundenschlag. Von dem Engländer Edward Barlow (1636 - 1716) um 1676 erstmals gebautes Schlagwerk.
Regel Historische Bezeichnung für ein Lineal oder einen Zeiger an astronomischen Instrumenten. Regulator Pendeluhr mit Gewichtsantrieb und Kompensationspendel. Bei diesem Uhrentyp dominiert als einziger großer Zeiger der Minutenzeiger, während Stunden- und Sekundenzeiger sich jeweils dezentral in kleineren Zifferblattbereichen drehen Der Begriff Regulator wird jedoch nicht nur für Präzisionspendeluhren verwendet, sondern auch für (Wiener) Wanduhren mit Pendel und Feder/Gewichtsantrieb in hochrechteckigen, dreiseitig verglasten Gehäusen, die Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts massenhaft hergestellt wurden. . Regulierung Feineinstellen einer Uhr mit mechanischem Schwingsystem. Es gibt unterschiedliche Verfahren und Qualitäten: Bei normaler Regulierung wird der Gang der Armbanduhr mit "Zifferblatt oben" und "Krone oben" gemessen und auf maximal 30 Sekunden Gangabweichung eingestellt. Bei Regulierung in verschiedenen Lagen wird in 2, 5 oder 6 Lagen reguliert, etwa horizontal: "Zifferblatt oben" (ZO), "Zifferblatt unten" (ZU) und vertikal: "Krone oben" (KO), "Krone links" (KL), "Krone rechts" (KR), "Krone unten" (KU). Bei Regulierung der Temperaturkompensation wird der Gang jeweils 24 Stunden bei 4°C, 20°C und 36°C gemessen und reguliert. Regulierzifferblatt Dient zur Regelung der Ganggeschwindigkeit von Unruhuhren. Neben der Unruh befindet sich eine Skala mit einem Zeiger. Beim Verstellen des Zeigers wird die wirksame Länge der Spirale verändert. Reiseuhr -> Capucine
-> Karossenuhr
-> Offiziersuhr Kleine tragbare Uhren, meist mit einem Schlag- und Weckerwerk, die auf Reisen benutzt wurden. Jede federangetriebene Tischuhr: Dosenuhren, Uhren mit horizontalem Zifferblatt, Türmchenuhren und sogar Stockuhren oder Bracket-Clocks konnten in einem Futteral oder in einem ausgepolsterten Holzbehälter als Reiseuhr mitgeführt werden. Im 19. Jahrhundert entwickelt sich in Frankreich aus dem Capucine-Typ die schlichte allseits verglaste Reiseuhr, die bis Anfang des 20. Jahrhundert in Gebrauch bleibt. Religieuse Französische Pendule der Zeit vor 1700, deren Namen angeblich wegen der Ähnlichkeit mit einem Kirchenportal gewählt worden ist. Das rechteckige dunkelfarbige - meist schlichte - Gehäuse wird oben oft durch einen flachen Bogen abgeschlossen. Frühe Beispiele besitzen nur ein Federhaus für Geh- und Schlagwerk. Remontoir -> Kronenaufzug Aufzugsart: Das Uhrwerk wird mit der Krone - sie ist Bestandteil des Uhrwerks - und nicht mehr mit dem Schlüssel aufgezogen. . Repetition -> Repetitionsschlagwerk
-> Zugrepetition Zusätzliches Läutwerk einer Uhr, das Minuten, Viertelstunden und/oder Stunden akustisch verdeutlich. Die meisten Rechen-Selbstschlagwerke sind so eingerichtet, daß sie die zuletzt geschlagene Zeit wiederholen, wenn ein entsprechende Auslösemechanismus betätigt wird. Repetitionsschlagwerk -> Rechenschlagwerk
-> Schlagwerk
-> Zugrepetition Ein jederzeit von Hand auslösbares zusätzliches Schlagwerk. Mit einem Drücker (bei Taschenuhren) oder mit einem Schnurzug (bei Großuhren) wird eine Feder gespannt, die das Schlagwerk antreibt. Die Anzahl der Schläge wird durch die Staffel geregelt. Von dem Engländer Edward Barlow 1676 erfunden. Retard (franz. Verzögern, Abk. R) -> Avance Auf Reguliereinrichtungen angegebene Bezeichnung für die Richtung, in der durch Verstellen des Regulierorgans ein Nachgehen der Uhr erreicht wird. Entspricht in englischen Uhren ‘Slow’, Abk. S. Revolutionsuhr Uhren, fast stets Taschenuhren, aber auch einige Pendulen, mit der Dezimaleinteilung, die seit der Kalenderreform des Jahres 1793 in Frankreich bis 1805 offiziell galt. Damals wurde der Tag in 20 Stunden und das Jahr in 12 Monate zu je 30 Tage eingeteilt, eine solche Einteilung steht häufig noch neben der herkömmlichen. Ringsonnenuhr Alte Sonnenuhrform, bei der über ein verschiebbares Öhr oder zwei Bohrungen ein Lichtpunkt auf die Innenskala fällt. . Ringuhr -> Kleinuhr . Rohwerk -> Ebauche Die rohen Einzelteile einer Uhr - Platinen, Räder, Hebel und Schrauben -, die fabrikmäßig hergestellt, zusammengesetzt und verkauft wurden. Der Kunde, ein Uhrmacher, paßt die Teile genau aufeinander an, verfeinert das Uhrwerk und baut es schließlich zum Wiederverkauf in ein Gehäuse ein. Die größten Rohwerkhersteller arbeiten seit dem 18. Jahrhundert in der Schweiz. Roskopf-Stiftankerhemmung -> Ankerhemmung
-> Hemmung
-> Roskopfuhr Bei Roskopfuhren verwendete freie Ankerhemmung, mit zwei runden Stahlstiften als Paletten. Vorwiegend in einfachen Taschenuhren gebraucht. Roskopfuhr -> Roskopfhemmung Größere, robuste und billige Taschenuhren einfacher Bauart, die seit 1865 von Georg Friedrich Roskopf (1813 - 1889) angefertigt worden sind und die als "montre du prolétaire" bezeichnet wurde. Rotor Das Schwunggewicht des automatischen Aufzugs, entweder in der verbreiteten Variante über die gesamte Gehäusebreite parallel zum Werk kreisend (Zentralrotor), oder als Mikrorotor ins Uhrwerk integriert. . Rubin In der Uhrmacherei gebrauchter Ausdruck für eine Deck- oder Lagerstein aus echtem oder synthetischem Rubin. Rückerzeiger -> Feinregulierung Dient zur Feinregulierung von Uhren mit Unruh. Durch Verstellen des Rückerzeigers verändert man die wirksame Länge der Spirale, während die Unruh schwingt. (Verkürzen: Uhr geht schneller - Verlängern: Uhr geht langsamer). Rufschlagwerk -> Repetition
-> Schlagwerk
-> Zugrepetition .
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